Opfer von homo- und transfeindlicher Hasskriminalität fühlen sich oft alleine gelassen und nicht ernst genommen. Um das zu ändern, gibt es bei der Polizei Berlin eine Ansprechperson für Opfer homo- und transphober Gewalt.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/berliner-polizei-lka-beamtin-setzt-sich-fuer-queere-opfer-von-hasskriminalitaet-ein/20821240.html

Auch in anderen Landespolizeien und der Bundespolizei gibt es solche Ansprechpersonen. Das Bayerische Innenministerium hält eine spezielle Ansprechstelle für Opfer homophober Gewalt bei der bayerischen Polizei für unnötig:
„Bei allen Polizeipräsidien in Bayern stehen die Beauftragten der Polizei für Kriminalitätsopfer als Ansprechpartnerinnen für Gewaltopfer und damit auch allen transsexuell beziehungsweise homosexuell orientierten Personen zur Verfügung.“

Eine eigene Ansprechstelle für diese Gruppe würde nur zur Stigmatisierung führen, so das Ministerium. Was sagt ihr dazu? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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